Sonntag, 18. Oktober 2026

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10 Jahre „Waldbühne anders erleben“

Von Redaktion Regionalspiegel

· 2 Min. Lesezeit

Ein Jahrzehnt voller musikalischer Highlights

Schwarzenberg. Die Veranstaltungsreihe „Waldbühne anders erleben“ feiert in diesem Sommer ihr zehnjähriges Jubiläum. Diese Veranstaltungsreihe hat sich über die Jahre hinweg zu einem kulturellen Highlight in der Region entwickelt und das diesjährige Programm verspricht, die Fans erneut zu begeistern. Der August 2024 wird mit einem hochkarätigen Line-up an Künstlern eingeläutet. Den Anfang macht am 2. August die bayerische Band voXXclub zusammen mit SUSAL. Am 3. August folgt Forced to Mode, die mit ihren Depeche Mode Covers schon in der Vergangenheit das Publikum in ihren Bann gezogen haben. Der 4. August steht im Zeichen des Ostrock, wenn Silly & Rockhaus die Bühne betreten. Alex Christensen, bekannt für sein Musikprojekt U96 und die Single „Das Boot“, sorgt am 9. August für eine besondere musikalische Reise.

Ein Highlight der Jubiläumsfeierlichkeiten ist sicherlich die Sommer-Schlager-Party am 10. August sein. Hier können sich die Besucher auf Stereoact und weitere Künstler wie Lena Marie Engel, Rebel Tell, Anna-Maria Zimmermann und Anthony Weihs freuen. Den Abschluss der Festwoche bildet am 11. August der Auftritt von Schiller, der mit seinen elektronischen Klängen die Waldbühne in eine einzigartige Atmosphäre tauchen wird. Enrico Oswald, Geschäftsführer der LEC GmbH, blickt auf die letzten zehn Jahre zurück und erinnert sich an einige besonders erfolgreiche Konzerte: „Ganz klar, die Konzerte der beiden Bands Forced To Mode und City waren zweimal völlig ausverkauft. Auch bei der Pink Floyd Show waren über 2.000 Menschen anwesend. Musikalische Highlights waren über die Zeit hinweg natürlich auch Angelo Kelly und viele andere.“

Die Wahl des Highlights fällt schwer

Sein persönliches Lieblingskonzert zu wählen, fällt ihm jedoch schwer: „Da bin ich ehrlich gesagt hin- und hergerissen. Sicherlich Alex Christensen, da wir aus derselben Zeit stammen, aber natürlich auch Schiller (Christopher von Deylen).“ Die Zukunft der Waldbühne sieht Oswald optimistisch und voller Ideen. „Wir werden selbstverständlich das ganze Thema immer weiterentwickeln. Es gibt dabei verschiedenste Ideen, wie zum Beispiel diesen Familientag wieder aufleben zu lassen. Auf jeden Fall wird es auch weiterhin ein bunt gemixtes Programm geben. Für 2026 freue ich mich besonders, denn da haben wir die Erzgebirgische Philharmonie mit dabei.

Somit bedienen wir auch ein Stück weit den Bereich der Klassik.“ Besucher können ihre Tickets für die Waldbühne im Übrigen auch ganz bequem mit dem Stadtgutschein Schwarzenberg erwerben, was die Zugänglichkeit und Flexibilität weiter erhöht. Die Feierlichkeiten zu zehn Jahre „Waldbühne anders erleben“ versprechen auf jeden Fall unvergessliche Momente und musikalische Highlights. Es lohnt sich also, im August in Schwarzenberg dabei zu sein.

Text: Sebastian Broers

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