„So geht sächsisch.“ erreicht österreichische Hauptstadt
Dresden – Wien. Der Herrnhuter Stern gilt als Symbol für den Stern von Bethlehem. Ein besonderes Exemplar übergab Ministerpräsident Michael Kretschmer heute an den Wiener Dompfarrer Toni Faber. Im Stephansdom wird der 1,30 Meter große Stern den altehrwürdigen Sakralbau nun in der Adventszeit erleuchten. „Mit dem Herrnhuter Stern bringen wir ein wichtiges Stück sächsische Weihnachtstradition nach Wien. Als Symbol für Gemeinschaft und Glaube, Tradition und Hoffnung steht der Herrnhuter Stern für Werte, die in dieser Zeit mehr denn je Bedeutung haben und gebraucht werden“, so der Ministerpräsident.

„Dass unser Herrnhuter Stern nun im Stephansdom zu Wien, im Ursprungsland des wohl berühmtesten Weihnachtsliedes ‘Stille Nacht, heilige Nacht‘, erstrahlen darf, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit. Dieser Stern – wie auch ‚Stille Nacht, heilige Nacht‘ –kann als Brücke zwischen allen Menschen guten Willens gesehen werden und verkündet damit die so wichtige Botschaft von Hoffnung und Zuversicht weltweit“, ergänzt Oskar Scholz, Geschäftsführer der Herrnhuter Sternenmanufaktur.
Rund 700.000 Sterne verlassen pro Jahr die Manufaktur in der Oberlausitz. Eines der Expemplare von ihnen wird nun also ab sofort in der Domkirche St. Stephansdom von der sächsischen Weihnacht künden. Hinter der Idee steckt „So geht sächsisch.“, die Kampagne des Freistaates, die damit für das Weihnachtsland Sachsen werben will.



