Sonntag, 18. Oktober 2026

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Luftqualität aktuell in Dresden: Stickstoffdioxid im orangen Bereich mit 65 µg/m³

Von Redaktion Regionalspiegel

· 1 Min. Lesezeit

(Symbolbild, Adobe Stock /Klaus Eppele)
  • schlechte Luftqualität nahe Messstationen Dresden-Nord
  • Stickstoffdioxid überschreitet Grenzwert mit 65 µg/m³
  • Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
  • Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden

In Dresden ist die Stickstoffdioxidbelastung am Mittwoch in einem ungesunden Bereich. Finden Sie heraus, welche Auswirkungen der Schadstoff auf Ihren Körper hat, welche Regionen besonders betroffen sind und ob die Luftqualität momentan schlechter als sonst ist.

Stickstoffdioxid-Belastung in Dresden – LQI schlecht

An mehreren Messstationen in Dresden wird der Grenzwert für Stickstoffdioxid (NO₂) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 65 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als „schlecht“ eingestuft.

Stickstoffdioxid ist ein ätzendes, stechendes nach Chlor riechendes Reizgas, welches in den Atemwegen Schäden verursachen kann. Der Luftqualitätsindex (LQI) ermittelt einen Durchschnitt aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einordnet. Für Stickstoffdioxid liegt der Grenzbereich für ungefährliche Luftqualität zwischen 0 – 100 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).

Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)

Örtliche Spitzenwerte: Wie gut ist die Luft in Dresden?

Die vergangenen Datumseinträge, an denen die höchsten Ein-Stunden-Tagesmaxima für Stickstoffdioxid in Dresden erfasst wurden, finden Sie in der nachfolgenden Tabelle. Der Betrachtungszeitraum erstreckt sich auf die letzten drei Monate. In Gelsenkirchen sind die bundesweiten Spitzenwerte zu vermerken. Hier liegt die Konzentration von Stickstoffdioxid bei 79 µg/m³. Für weitere Daten zu anderen Zeiträumen oder Standorten besuchen Sie die Webseite des Umweltbundesamts über Luftdaten.

Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)

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