Start Luftqualität aktuell in Dresden: Feinstaub-Alarm! Verschärfte Belastung durch Luftverschmutzung
Artikel von: Redaktion Regionalspiegel
05.02.2026

Luftqualität aktuell in Dresden: Feinstaub-Alarm! Verschärfte Belastung durch Luftverschmutzung

Feinstaub - Verkehrsschild - Innenstadt
(Symbolbild, Adobe Stock /marog-pixcells)
  • schlechte Luftqualität nahe Messstationen Dresden-Bergstr.
  • Feinstaub überschreitet Grenzwert mit 33 µg/m³
  • Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
  • Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden

Der Messwert für den Schadstoff Feinstaub übersteigt in Dresden am Donnerstag den unschädlichen Schwellenwert. Finden Sie heraus, welche Auswirkungen der Schadstoff auf Ihren Körper hat, welche Regionen besonders betroffen sind und ob die Luftqualität momentan schlechter als sonst ist.

Feinstaub-Belastung in Dresden – Luftqualität schlecht

An mehreren Messstationen in Dresden wird der Grenzwert für Feinstaub (PM₂,₅) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 33 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als „schlecht“ eingestuft.

Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die oft aus einer Mischung verschiedener Substanzen bestehen, welche die Atemwege beschädigen können. Der Luftqualitätsindex (LQI) berechnet einen Durchschnittswert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität klassifiziert. Für Feinstaub liegt der Grenzbereich für ungefährliche Luftqualität zwischen 0 – 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).

Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)

Örtliche Spitzenwerte: Wie gut ist die Luft in Dresden?

Die vergangenen Datumseinträge, an denen die höchsten Tagesmittelwerte für Feinstaub in Dresden erfasst wurden, finden Sie in der nachfolgenden Übersicht. Der Untersuchungszeitraum beläuft sich auf die letzten drei Monate. Der Bundeshöchstwert wird ermittelt in Mühlhausen mit einer Konzentration von 96 µg/m³. Informationen über andere Zeiträume oder Standorte finden Sie auf der Luftdaten-Webseite des Umweltbundesamts.

Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)