Start Luftqualität aktuell in Leipzig: Umweltbundesamt meldet Feinstaub-Alarm
Artikel von: Redaktion Regionalspiegel
22.01.2026

Luftqualität aktuell in Leipzig: Umweltbundesamt meldet Feinstaub-Alarm

beautiful misty morning landscape contrasting with the smoking chimneys of a coal power plant.
(Symbolbild, Adobe Stock /Mike Mareen)
  • schlechte Luftqualität nahe Messstationen Leipzig-Mitte
  • Feinstaub überschreitet Grenzwert mit 32 µg/m³
  • Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
  • Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden

Der Messwert für den Schadstoff Feinstaub übersteigt in Leipzig am Donnerstag den unschädlichen Schwellenwert. Lesen Sie, wie der Schadstoff Ihren Körper beeinflusst, welche Regionen am stärksten betroffen sind und ob sich die Luftqualität aktuell verschlechtert hat.

Feinstaub-Belastung in Leipzig – Luftqualität schlecht

An mehreren Messstationen in Leipzig wird der Grenzwert für Feinstaub (PM₂,₅) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 32 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als „schlecht“ eingestuft.

Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die oft aus einer Mischung verschiedener Substanzen bestehen, welche die Atemwege beschädigen können. Der Luftqualitätsindex (LQI) berechnet einen Durchschnitt aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einstuft. Für Feinstaub liegt der Grenzbereich für ungefährliche Luftqualität zwischen 0 – 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).

Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)

Örtliche Spitzenwerte: Wie gut ist die Luft in Leipzig?

Die vergangenen Datumseinträge, an denen die höchsten Tagesmittelwerte für Feinstaub in Leipzig gemessen wurden, finden Sie in der folgenden Übersicht. Der Betrachtungszeitraum erstreckt sich auf die letzten drei Monate. In Neubrandenburg sind die bundesweiten Spitzenwerte zu vermerken. Hier liegt die Konzentration von Feinstaub bei 58 µg/m³. Daten über andere Zeiträume oder Standorte finden Sie auf der Luftdaten-Webseite des Umweltbundesamts.

Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)