Start Luftqualität aktuell nahe Schkeuditz: Ozon im orangen Bereich mit 150 µg/m³
Artikel von: Redaktion Regionalspiegel
04.08.2026

Luftqualität aktuell nahe Schkeuditz: Ozon im orangen Bereich mit 150 µg/m³

beautiful misty morning landscape contrasting with the smoking chimneys of a coal power plant.
(Symbolbild, Adobe Stock /Mike Mareen)
  • schlechte Luftqualität nahe Messstationen Schkeuditz
  • Ozon überschreitet Grenzwert mit 150 µg/m³
  • Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
  • Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden

In Schkeuditz ist die Ozonbelastung am Dienstag erhöht. Wie wirkt sich der Schadstoff auf Ihren Körper aus? Wo sind die Werte am gefährlichsten? Und ist die Luftqualität aktuell schlechter als sonst? Hier erfahren Sie es!

Ozon-Belastung in Schkeuditz – Luftqualität schlecht

An mehreren Messstationen in Schkeuditz wird der Grenzwert für Ozon (O₃) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 150 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als „schlecht“ eingestuft.

Ozon ist ein farbloses bis bläuliches, giftiges Gas, das in der Ozonschicht natürlich vorkommt. Sobald es in die Reichweite menschlicher Atemwege gelangt, kann es diese schädigen. Der Luftqualitätsindex (LQI) berechnet einen Mittelwert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einordnet. Für Ozon liegt der Grenzbereich für ungefährliche Luftqualität zwischen 0 – 180 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).

Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)

Örtliche Spitzenwerte: Wie gut ist die Luft in Schkeuditz?

Die vergangenen Tage, an denen die höchsten Ein-Stunden-Tagesmaximas für Ozon in Schkeuditz erfasst wurden, finden Sie in der nachfolgenden Tabelle. Der Betrachtungszeitraum beläuft sich auf die letzten drei Monate. In Greiz sind die bundesweiten Höchstwerte zu vermerken. Hier liegt die Konzentration von Ozon bei 161 µg/m³. Übersichten über andere Zeiträume oder Standorte finden Sie auf der Luftdaten-Webseite des Umweltbundesamts.

Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)