Sonntag, 18. Oktober 2026

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Zwönitzer Erfolgsgeschichte wird kopiert

Zwönitz. Das in Zwönitz die Weihnachtszeit bis zu Mariä Lichtmeß am 2. Februar dauert, hat sich inzwischen weit über die Ortsgrenzen hinaus herumgesprochen.

Von Redaktion Regionalspiegel

· 1 Min. Lesezeit

In der Weihnachtsstadt Zwönitz gehen die Lichter erst zur Lichtmeß aus. Foto: SV Zwönitz

Selbst große deutsche Tageszeitungen, Rundfunk und Fernsehen waren zum großen „Licht aus!“ mit rund 2000 Besuchern schon vor Ort in Zwönitz, um über die hier gelebte Tradition zu berichten.Was sich in den letzten Jahren zu einer gelungenen Veranstaltung mit tausenden Besuchern entwickelt hat, soll jetzt in einer osterzgebirgischen Gemeinde Nachahmung finden. So griff Michael Funke, Bürgermeister der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle, die Zwönitzer Erfolgsidee auf und will sie in diesem Jahr erstmals im Ortsteil Bienenmühle verwirklichen. „Wie die Einwohner mitziehen werden, wird sich noch zeigen. Sicher ist, dass wir auf die Unterstützung unserer Gewerbetreibenden bauen können“, so Funke.
Derweil laufen auch in Zwönitz die letzten Vorbereitungen für das „Licht aus!“ am 40-sten Tag nach Heiligabend. Am 2. Februar b 17 Uhr wird das Rahmenprogramm beginnen, gegen 18 Uhr erlischt dann der weihnachtliche Lichterglanz. Wer noch auf der Suche nach einem Platz für das traditionelle Lichtmeß-Essen ist, sollte in den teilnehmenden Gaststätten unbedingt vorbestellen. pm

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