Sonntag, 18. Oktober 2026

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Holpriger Auftakt für den FSV Zwickau daheim

Es war ein mehr als holpriger heimischer Auftakt in die Saison 2017/2018. Der FSV Zwickau kam im Heimspiel gegen die Sportfreunde Lotte nicht über ein 1:1 hinaus und konnte damit am Ende, nachdem Renè Lange nach einer Notbremse in der 65. Minute zum Duschen geschickt wurde, zufrieden sein.

Von Redaktion Regionalspiegel

· 2 Min. Lesezeit

Mit Kampfgeist zu einem Punkt. Fotos: Reinhard Haupt

Zwickau. Es war ein mehr als holpriger heimischer Auftakt in die Saison 2017/2018. Der FSV Zwickau kam im Heimspiel gegen die Sportfreunde Lotte nicht über ein 1:1 hinaus und konnte damit am Ende, nachdem Renè Lange nach einer Notbremse in der 65. Minute zum Duschen geschickt wurde, zufrieden sein.

Der Zwickauer Trainer hatte nach dem 0:1 in Chemnitz Änderungen durchgesetzt. Robert Koch und Sinan Tekerci mussten auf der Bank Platz nehmen und wurden zunächst von Ali Odabas und René Lange ersetzt. Gleichzeitig forcierte Ziegner einen Wechsel in der Viererkette, die nun Toni Wachsmuth, Morris Schröter und die Startelfneulinge Odabas und Lange bildeten.

Die neue Abwehrreihe um Kapitän Wachsmuth, Schröter, Odabas und Lange hielt aber nicht lange, da Odabas mit einer Oberschenkelverletzung nach 24 Minuten nicht weiter machen konnte. Davy Frick rückte dafür aus dem Mittelfeld in die Innenverteidigung und Robert Koch kam aufs Feld.

Die Umstellung sorgte für spürbare Verunsicherung und vermehrte Angriffe des Gegners.c Kevin Freiberger von Lotte traf auf Vorlage von Joshua Putze per Kopf zur Gästeführung (38.). Der FSV zeigt sich aber überhaupt nicht geschockt. René Lange zieht einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld auf den langen Pfosten, und Ronny König köpfte ein. (40.)

Jetzt war richtig Pfeffer im Spiel und die Intensität nahm mit fortschreitender Spielzeit immer mehr zu. Im ersten Abschnitt zückte Schiedsrichter Florian Badstübner viermal Gelb, im zweiten Durchgang folgten weitere drei Gelbe und eine Rote Karte. Letztere sah René Lange für eine Notbremse an der Strafraumkante (65.). Mit einem Mann weniger tat sich der FSV sichtlich schwer und die Gäste übernahmen mehr und mehr die Kontrolle. Es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Der FSV hielt das Unentschieden aber fest.

Von Reinhard Haupt 

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