Sonntag, 18. Oktober 2026

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„Revolution Chemnitz“ hatte Politiker im Visier

Die Rechtsterroristische Vereinigung "Revolution Chemnitz" plante Anschläge auf Politiker

Von Sven Günther

· 1 Min. Lesezeit

„Revolution Chemnitz“: Anschläge auf Politiker geplant

Chemnitz. Die Bundesanwaltschaft ließ sechs Männer (27 bis 30 Jahre) verhaften, die aus der  Hooligan-, Skinhead- und Neonazi-Szene im Raum Chemnitz stammen. Gemeinsam mit Staatsangehörigen Christian K. (31), der seit dem 14. September wegen besonders schweren Landfriedensbruchs im Gefängnis sitzt, sollen sie für den 3. Oktober einen ersten Terror-Anschlag geplant haben.

Aus dem Statement von Sachsens Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller geht hervor, dass auch Politiker im Visier der Terror-Truppe waren. Der Minister: „„Im engen Schulterschluss mit der Bundesanwaltschaft ist der sächsischen Polizei heute ein entscheidender Schlag gegen den Rechtsextremismus und Rechtsterrorismus gelungen. Wer aus niederen Motiven Anschläge auf Ausländer, Amtsträger, Politiker oder andere Menschen plant, dem begegnet das Gesetz zu Recht mit ganzer Härte. Wir setzen mit den Festnahmen und Durchsuchungen ein klares Zeichen, dass wir solche rechtsterroristische Strukturen bereits frühzeitig erkennen und zerschlagen.“

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