„Bye, bye Kummer“ – Felix Kummer kündigt Dokumentation an
Es ist der 11. Oktober 2019 als Felix Kummer, Frontmann der Chemnitzer Band „Kraftklub“ den Plattenladen „Kiox“ eröffnete. Mit dem Verkauf des gleichnamigen Albums läutete der heute 34-Jährige seine Solo-Karriere ein. Nach der Platte und einer Konzert-Tour sollte damit aber im vergangenen Herbst Schluss sein. Tausende Fans standen damals Schlange vor dem drei Tage geöffneten Pop-Up-Store in Chemnitz, in dem vor 30 Jahren die DDR-Kneipe „Die Glocke“ beherbigt war. Tausende sind der Tour gefolgt, die mit einer ausverkauften Berliner Wuhlheide in zwei Shows ihren Höhepunkt fand. Das Solo-Projekt „Kummer“ wurde mit einem großen Konfetti-Knall beendet. Ab Mai flimmert die Solo-Karriere über die TV-Bildschirme.
3-teilige ARD-Doku begleitet Solo-Karriere
Zu sehen ist die beeindruckende Solo-Karriere ab 5. Mai 2023 in einer dreiteiligen Dokumentation in der ARD-Mediathek. Von Beginn an war für den Sänger klar, dass das Solo-Programm nicht von Dauer sein werde, wie er schon zur „Kiox“-Eröffnung sagte. Etwas länger als gedacht ging sie dann aber doch. Corona wegen. Aufgrund der Pandemie musste die Solo-Tour lange unterbrochen werden. Das Solo-Projekt ging somit erst im September 2022 zu Ende. Das Team der ARD-Doku „Bye, bye Kummer“ hat die emotionalsten Momente der vergangenen drei Jahre festgehalten.

„Zwischen Euphorie und Abschied entstand ein Porträt eines besonderen Künstlers, eine Hommage ans Durchhalten und ein Geschenk an die Fans„, so der ARD-Teaser. Zusätzlich zur Doku wird auch der 90-minütige Mitschnitt des letzten Konzerts gezeigt. Auf diesem wurde Kummer von Freunden, wie Nura, Henning May (AnnenMayKantereit), Fred Rabe (Giant Rooks), Nina Chuba und May Raabe begleitet.



