- schlechte Luftqualität nahe Messstationen Chemnitz-Leipziger Str.
- Feinstaub überschreitet Grenzwert mit 56 µg/m³
- Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
- Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden
In Chemnitz ist die Feinstaubbelastung am Donnerstag erhöht. Wir zeigen, wo die Werte besonders kritisch sind und ob sich die Luftqualität gerade verschlechtert.
Feinstaub-Belastung in Chemnitz – LQI schlecht
An mehreren Messstationen in Chemnitz wird der Grenzwert für Feinstaub (PM₁₀) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 56 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als „schlecht“ eingestuft.
Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die oft aus einer Mischung verschiedener Substanzen bestehen, welche die Atemwege beschädigen können. Der Luftqualitätsindex (LQI) ermittelt einen Durchschnittswert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität klassifiziert. Ungefährliche werte für Feinstaub liegen zwischen 0 – 50 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
Örtliche Spitzenwerte: Wie gut ist die Luft in Chemnitz?
Die vergangenen Datumseinträge, an denen die höchsten Tagesmittelwerte für Feinstaub in Chemnitz erfasst wurden, finden Sie in der folgenden Übersicht. Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich auf die letzten drei Monate. Der Bundeshöchstwert wird ermittelt in Berlin mit einer Konzentration von 297 µg/m³. Daten über andere Zeiträume oder Standorte finden Sie auf der Luftdaten-Webseite des Umweltbundesamts.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)




