- schlechte Luftqualität nahe Messstationen Dresden-Nord
- Feinstaub überschreitet Grenzwert mit 38 µg/m³
- Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
- Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden
Die Konzentration des Schadstoffes Feinstaub befindet sich in Dresden am Dienstag in einem kritischen Bereich. Hier sehen Sie, wo die Schadstoffbelastung besonders hoch ist und was das für Ihre Gesundheit bedeutet.
Feinstaub-Belastung in Dresden – LQI schlecht
An mehreren Messstationen in Dresden wird der Grenzwert für Feinstaub (PM₂,₅) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 38 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als „schlecht“ eingestuft.
Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die oft aus einer Mischung verschiedener Substanzen bestehen, welche die Atemwege beschädigen können. Der Luftqualitätsindex (LQI) berechnet einen Durchschnitt aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einstuft. Für Feinstaub liegt der Normalbereich bei 0 – 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
Örtliche Spitzenwerte: Ist die Luftqualität in Dresden heute besonders schlecht?
Die vergangenen Datumseinträge, an denen die höchsten Tagesmittelwerte für Feinstaub in Dresden erfasst wurden, finden Sie in der folgenden Übersicht. Der Betrachtungszeitraum beläuft sich auf die letzten drei Monate. In Plauen sind die bundesweiten Spitzenwerte zu vermerken. Hier liegt die Konzentration von Feinstaub bei 53 µg/m³. Für weitere Daten zu anderen Zeiträumen oder Standorten besuchen Sie die Webseite des Umweltbundesamts über Luftdaten.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)




