- schlechte Luftqualität nahe Messstationen Dresden-Bergstr.
- Feinstaub überschreitet Grenzwert mit 46 µg/m³
- Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
- Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden
In Dresden ist die Feinstaubbelastung am Mittwoch über den harmlosen Schwellenwert getreten. Wie schädlich ist die aktuelle Belastung für Sie – und wo sind die Hotspots?
Feinstaub-Belastung in Dresden – LQI schlecht
An mehreren Messstationen in Dresden wird der Grenzwert für Feinstaub (PM₂,₅) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 46 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als „schlecht“ eingestuft.
Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die oft aus einer Mischung verschiedener Substanzen bestehen, welche die Atemwege beschädigen können. Der Luftqualitätsindex (LQI) errechnet einen Mittelwert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einstuft. Ungefährliche werte für Feinstaub liegen zwischen 0 – 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
Örtliche Spitzenwerte: Tage und Standorte mit der schlechtesten Luftqualität in Dresden
Die vergangenen Kalendertage, an denen die höchsten Tagesmittelwerte für Feinstaub in Dresden gemessen wurden, finden Sie in der nachfolgenden Übersicht. Der Betrachtungszeitraum beläuft sich auf die letzten drei Monate. Der Bundeshöchstwert wird ermittelt in Neubrandenburg mit einer Konzentration von 44 µg/m³. Für weitere Daten zu anderen Zeiträumen oder Standorten besuchen Sie die Webseite des Umweltbundesamts über Luftdaten.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)




