- schlechte Luftqualität nahe Messstationen Dresden-Nord
- Feinstaub überschreitet Grenzwert mit 37 µg/m³
- Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
- Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden
Der Messwert für den Schadstoff Feinstaub übersteigt in Dresden am Samstag den unschädlichen Schwellenwert. Wie schädlich ist die aktuelle Belastung für Sie – und wo sind die Hotspots?
Feinstaub-Belastung in Dresden – Luftqualität schlecht
An mehreren Messstationen in Dresden wird der Grenzwert für Feinstaub (PM₂,₅) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 37 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als „schlecht“ eingestuft.
Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die oft aus einer Mischung verschiedener Substanzen bestehen, welche die Atemwege beschädigen können. Der Luftqualitätsindex (LQI) berechnet einen Mittelwert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität einstuft. Ungefährliche werte für Feinstaub liegen zwischen 0 – 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
Örtliche Spitzenwerte: Ist die Luftqualität in Dresden aktuell besonders schlecht?
Die vergangenen Kalendertage, an denen die höchsten Tagesmittelwerte für Feinstaub in Dresden erfasst wurden, finden Sie in der nachfolgenden Tabelle. Der Untersuchungszeitraum beläuft sich auf die letzten drei Monate. In Halberstadt sind die bundesweiten Höchstwerte zu vermerken. Hier liegt die Konzentration von Feinstaub bei 55 µg/m³. Übersichten über andere Zeiträume oder Standorte finden Sie auf der Luftdaten-Webseite des Umweltbundesamts.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)




