- schlechte Luftqualität nahe Messstationen Leipzig-Mitte
- Feinstaub überschreitet Grenzwert mit 44 µg/m³
- Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
- Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden
In Leipzig ist die Feinstaubbelastung am Mittwoch über den harmlosen Schwellenwert getreten. Hier sehen Sie, wo die Schadstoffbelastung besonders hoch ist und was das für Ihre Gesundheit bedeutet.
Feinstaub-Belastung in Leipzig – LQI schlecht
An mehreren Messstationen in Leipzig wird der Grenzwert für Feinstaub (PM₂,₅) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 44 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als „schlecht“ eingestuft.
Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die oft aus einer Mischung verschiedener Substanzen bestehen, welche die Atemwege beschädigen können. Der Luftqualitätsindex (LQI) errechnet einen Durchschnittswert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität klassifiziert. Für Feinstaub liegt der Grenzbereich für ungefährliche Luftqualität zwischen 0 – 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)
Örtliche Spitzenwerte: Wie gut ist die Luft in Leipzig?
Die vergangenen Datumseinträge, an denen die höchsten Tagesmittelwerte für Feinstaub in Leipzig erfasst wurden, finden Sie in der folgenden Tabelle. Der Auswertungszeitraum erstreckt sich auf die letzten drei Monate. Der Bundeshöchstwert wird ermittelt in Jackerath mit einer Konzentration von 49 µg/m³. Für weitere Daten zu anderen Zeiträumen oder Standorten besuchen Sie die Webseite des Umweltbundesamts über Luftdaten.
Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)




