Sonntag, 18. Oktober 2026

regionalspiegel. – Aktuelle Nachrichten, Verkehrsmeldungen und Events in Sachsen.

Luftqualität aktuell nahe Radebeul: Umweltbundesamt meldet Feinstaub-Alarm

Von Redaktion Regionalspiegel

· 1 Min. Lesezeit

(Symbolbild, Adobe Stock / Jaroslav Moravcik)
  • schlechte Luftqualität nahe Messstationen Radebeul-Wahnsdorf
  • Feinstaub überschreitet Grenzwert mit 31 µg/m³
  • Umweltbundesamt meldet: Luftqualitätsindex im roten Bereich
  • Das Umweltbundesamt empfiehlt insbesondere Risikogruppen, Anstrengungen im Freien zu vermeiden

Die Konzentration des Schadstoffes Feinstaub befindet sich in Radebeul am Samstag in einem ungesunden Bereich. Lesen Sie, wie der Schadstoff Ihren Körper beeinflusst, welche Regionen am stärksten betroffen sind und ob sich die Luftqualität aktuell verschlechtert hat.

Feinstaub-Belastung in Radebeul – Luftqualität schlecht

An mehreren Messstationen in Radebeul wird der Grenzwert für Feinstaub (PM₂,₅) überschritten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 31 µg/m³. Die Luftqualität wird über den Zeitraum als „schlecht“ eingestuft.

Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die oft aus einer Mischung verschiedener Substanzen bestehen, welche die Atemwege beschädigen können. Der Luftqualitätsindex (LQI) berechnet einen Durchschnittswert aus verschiedenen Schadstoffen, der die Luft nach Ihrer Qualität klassifiziert. Für Feinstaub liegt der Grenzbereich für ungefährliche Luftqualität zwischen 0 – 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³).

Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)

Örtliche Spitzenwerte: Wie gut ist die Luft in Radebeul?

Die vergangenen Datumseinträge, an denen die höchsten Tagesmittelwerte für Feinstaub in Radebeul erfasst wurden, finden Sie in der nachfolgenden Tabelle. Der Auswertungszeitraum erstreckt sich auf die letzten drei Monate. In Spremberg sind die bundesweiten Höchstwerte zu vermerken. Hier liegt die Konzentration von Feinstaub bei 51 µg/m³. Für weitere Daten zu anderen Zeiträumen oder Standorten besuchen Sie die Webseite des Umweltbundesamts über Luftdaten.

Quelle: Umwelt Bundesamt (UBA)

Mehr Gesundheit

Alle →